Review HELLYEAH – “Blood For Blood”

Die Veränderungen im Jahre 2014 hätten bei HELLYEAH nicht größer sein können. Zuerst trennte man sich von Bob Zilla und Greg Tribett und macht (zumindest zunächst) erst einmal als Quartett weiter und dann beschließt man, für das vierte Album erstmals nicht Vinnie Paul an die Regler zu lassen, sondern Kevin Churko diesen Job erledigen zu lassen.

Eine Entscheidung, die sich aus meiner Sicht durchaus positiv auf den Sound des amerikanischen Vierers auswirkt.
Klangen das Debüt und „Stampede“ noch ein wenig nach Garage, so tendierte auf dem letzten Longplayer „Band Of Brothers“ eigentlich alles wieder in Richtung des relativ kühlen PANTERA-Sounds der 90er Jahre.

Insbesondere auf dem letzten Album kam dadurch die Southern Metal-Attitüde der Band nicht so zum Tragen. Doch, wie schon gesagt, auf „Blood For Blood“ ist vieles anders.
Da hat Churko für einen warmen Sound gesorgt, den die Band auf einem Studioalbum noch nicht besessen hat. Die Bässe und die Drums schlagen wohltuend in der Magengegend ein, während Gesang und Gitarre auch für genügend Präsenz in den Mitten sorgen.

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